☝Deutsche Bahn (DB) Fahrpreisnacherhebung - ☛Betrug an Fahrg├Ąsten?


Findet bei der Deutschen Bahn ein Betrug an ehrlichen Fahrg├Ąsten statt?

Fakt ist, dass ich am 15.01.2018, bei der Verkehrs AG N├╝rnberg, mit meiner EC-Karte, f├╝r 27,20 Euro (siehe Schreenshot hier unten), eine 7-Tage-Zonenkarte f├╝r meine Mobi-Card bezahlt habe.





Am 17.01.2018 um kurz vor 18 Uhr, stieg ich in die Regionalbahn 58480 der Deutschen Bahn ein, um von F├╝rth (Bayern/Hauptbahnhof) nach Zirndorf zu fahren. Dabei habe ich schon kurz nach dem Einsteigen bemerkt, da├č der Zugbegleiter sich im F├╝hrerhaus am Zugende aufhielt. Kurz vor der Abfahrt wollte ich dann schon meine MobiCard aus dem Geldbeutel holen und f├╝r die Fahrkartenkontrolle bereit halten. Dabei fiel mir auf, da├č die Mobicard nicht mehr in meinem Geldbeutel ist. Daraufhin wollte ich vor Abfahrt des Zuges den Zug verlassen, um noch eine Karte zu kaufen. Leider wurde gerade in diesem Augenblick die Zugt├╝re verschlossen.

Also bin ich selbst auf den Zugbegleiter zu gegangen und habe ihm die Sachlage erkl├Ąrt. Ich bin mir sicher, da├č ich die Mobicard an diesem Tag verloren hatte. Denn als ich in F├╝rth-Vach los fuhr, hatte ich die MobiCard noch dabei. Ich bin wohl in dem Bus in F├╝rth-Vach bzw. auf der Strecke Richtung F├╝rth Hauptbahnhof kurz eingeschlafen. Mir ist dabei wohl die MobiCard aus der Hand gefallen. Ich h├Ątte Sie lieber gleich in den Geldbeutel tun sollen. Dennoch ist der Verlust der Fahrkarte menschlich.

Der Zugbegleiter im Zug der Deutschen Bahn, nutzte aber trotzdem seine Chance (auf die sich diese "Mitarbeiter" wohl am meisten freuen, um schnell Kohle f├╝r die Deutsche Bahn zu machen) und nahm meine Daten auf, um einen Schein zur Fahrpreisnacherhebung auszustellen. Der Zugbegleiter des Zuges mit der Zugnummer 58480 war nicht einmal in der Lage, mir eine Kopie der DB Fahrpreisnacherhebung auszuh├Ąndigen. Er sagte mir, ich k├Ânne ja Widerspruch einlegen. So viel zur Verlogenheit der "Zugbegleiter" im Auftrag der Deutschen Bahn. Erst auf ├╝berfreundlich tun. Und wenn ein ehrlicher Kunde (der regelm├Ą├čig zahlt), seine MobiCard verloren hat, wird er vors├Ątzlich abgezockt und meiner Meinung schamlos betrogen. Mehr zu meinen Konsequenzen, er├Ârtere ich sp├Ąter hier in meinem Blog.

Das Schreiben der DB Fahrpreisnacherhebungsstelle:
Das Schreiben der DB Fahrpreisnacherhebungsstelle (siehe Schreenshot hier unten) erhielt ich einige Tage sp├Ąter per Post. Hier steht folgendes im Text: 

"Sehr geehrter Herr Czickus,

bei einer Fahrkartenkontrolle auf der Fahrt von F├╝rth(BAY)HBF nach ZIRNDORF wurde f├╝r Sie eine Fahrpreisnacherhebung erstellt, die Ihnen im Zug nicht ausgeh├Ąndigt werden konnte.

Da der Fahrpreisnacherhebungsbeleg zugleich eine rechtsverbindliche Zahlungsaufforderung darstellt, m├Âchten wir Ihnen mit diesem Schreiben die wichtigsten Informationen ├╝bermitteln:

Feststellungsdatum + Uhrzeit 17.01.2018 18:13
Zugnummer: 58480
Kontrollhaltepunkt: F├ťRTH WESTVORSTADT
Codierung: 00    Tarifgebiet: 049

Erh├Âhtes Bef├Ârderungsentgelt: Euro 60,00
Fahrpreis f├╝r die Weiterfahrt:   Euro 0,00
Bereits geleistete Zahlungen:   Euro 0,00
Gesamtbetrag:                          Euro 60,00

Wir bitten Sie, den genannten Gesamtbetrag unter Angabe der Fahrpreisnacherhebungsnummer ----------- bis zum 02.02.2018 auf das oben genannte Konto zu ├╝berweisen.

Der erh├Âhte Preis erm├Ą├čigt sich, wenn Sie innerhalb der Zahlungsfrist bei einem DB Reisezentrum nachweisen, dass Sie zum Zeitpunkt der Feststellung Inhaber einer g├╝ltigen pers├Ânlichen Fahrkarte waren.

Eventuelle Einspr├╝che bitten wir ausschlie├člich in schriftlicher Form an die oben angegebene Anschrift zu senden: 

Also an:
DB Vertrieb GmbH
Fahrpreisnacherhebungsstelle 
76518 Baden-Baden

          Screenshot Schreiben der DB Fahrpreisnacherhebungsstelle  vom 19.01.2018:
F├╝r mich ist das Betrug durch die Deutsche Bahn, da ich nachweislich per Kartenzahlung eine Mobicard bezahlt habe, die nur ICH nutzte und ich leider verloren habe!































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DEINE MEINUNG z├Ąhlt hier im Blog! --Welche ERFAHRUNGEN hast DU mit der DEUTSCHEN BAHN gemacht? --Kommentiere hier ganz unten unter diesem Blog-Posting!

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Tausende von ehrlichen Kunden werden von der Deutschen Bahn betrogen und um ihr Geld gebracht?

Nachdem ich das Schreiben der DB Fahrpreisnacherhebungsstelle erhalten habe, habe ich umgehend Widerspruch eingelegt und meinen Nachweis (Kontoauszug) an die Fahrpreisnacherhebungsstelle per Mail zugeschickt und meinen Widerspruch auch auf dem Postwege versandt.

Es war ein wirkliches Wirrwarr, ├╝berhaupt einmal eine funktionierende e-Mail-Adresse der DB Fahrpreisnacherhebung ausfindig zu machen. Mein Schreiben an die im Impressum auf db-fahrpreisnacherhebung.de aufgezeigte Mail-Adresse, kam n├Ąmlich nicht an, laut meines E-Mails Programmes.

Letztendlich habe ich auf der un├╝bersichtlichen Seite der DB Fahrpreisnacherhebung eine Kontaktm├Âglichkeit gefunden, ├╝ber die ich meinen Nachweis auch hoch laden konnte.

Ich h├Ątte gerne auch dem Vorstand der Deutschen Bahn ein ausf├╝hrliches Schreiben zu gesendet. Dies ist aber bei diesem "Staatskonzern (privat organisiertes Staatsunternehmen)" wohl unm├Âglich. Auch nach langem Suchen, waren keine e-Mail-Adressen des Bahnvorstandes zu finden. Nicht einmal eine e-Mail-Adresse des ehemaligen CDU-Politikers Roland Profalla war zu finden. 

Schon hier ist die Verlogenheit der Deutschen Bahn und von ehemaligen Politikern (die jetzt bei der Bahn Geld kassieren), zu erkennen. Wenn man Interesse am Dialog mit den Kunden h├Ątte. Dann w├╝rde man sich auch mit diesen auseinandersetzen. Und dies nicht nur ├╝ber die Mail-Adresse des Kundendialoges der Deutschen Bahn anbieten. Jedes anst├Ąndige Unternehmen ist direkt zu erreichen. Auch die Vorst├Ąnde!

Tagelang Keine Antwort der DB Fahrpreisnacherhebungsstelle:

Nachdem ich bis zum 02.02.2018 immer noch keine Antwort der Fahrpreisnacherhebungsstelle der Deutschen Bahn erhalten habe, obwohl ich bis zu diesem Zeitpunkt h├Ątte zahlen sollen, rief ich am 02.02.2018 bei der DB Fahrpreisnacherhebungsstelle an, um zu erfahren, wann ich denn eine Antwort bek├Ąme.

Die sehr unfreundliche Call-Center-Mitarbeiter sagte mir gleich, das Schreiben ist auf dem Weg zu mir. Sie las mir aus dem Schreiben vor. In diesem Anschreiben steht, da├č ich beim Kauf der MobiCard die Bedingungen so angenommen habe, da├č diese MobiCard ├╝bertragbar ist, blabla. Deshalb nutzt mein eingereichter Kontoauszug ├╝ber die Zahlung von 27,20 f├╝r die MobiCard nichts. Die Deutsche Bahn macht also so leicht einen Zusatzverdienst von 60,00 Euro f├╝r das Unternehmen klar? Sie glaubt mir nicht, da├č ich tats├Ąchlich die MobiCard verloren habe? 

Die derbe Aussprache der Mitarbeiterin der DB Fahrpreisnacherhebung verriet mir auch gleich, ich m├╝sse bis zum 15.02.2018 den Betrag bezahlen.

Nun ist auch das Schreiben der Fahrpreisnacherhebungsstelle versp├Ątet eingetroffen. VERSP├äTUNGEN sind wir aber ja wohl alle gewohnt bei bzw. mit der DEUTSCHEN BAHN. Die Screenshot-Aufnahme des Schreibens f├╝ge ich gleich hier unten hinzu. Ich zitiere aus dem als "VERTRAULICH" gekennzeichneten Schreiben an mich:

Sehr geehrter Herr Czickus,

vielen Dank f├╝r Ihr Schreiben.

Sie hatten keine g├╝ltige Fahrkarte. Deshalb musste der Kollege eine Fahrpreisnacherhebung schreiben.

Wir reduzieren den erh├Âhten Fahrpreis, falls Sie nachweisen, dass Sie zum Zeitpunkt der Kontrolle eine pers├Ânliche Fahrkarte besa├čen. Die von Ihnen erworbene 7 Tage MobiCard ist dagegen ├╝bertragbar. Eine nachtr├Ągliche Vorlage einer ├╝bertragbaren Fahrkarte ist nach den Bef├Ârderungsbedingungen nicht zugelassen. Beim Kauf Ihrer ├╝bertragbaren Fahrkarte haben Sie die Angebotskonditionen akzeptiert.

Bitte haben Sie Verst├Ąndnis daf├╝r, dass wir auch in Ihrem Fall leider keine Ausnahme machen k├Ânnen und auf die Begleichung unserer berechtigten Forderung bestehen m├╝ssen.

├ťberweisen Sie bitte 60,00 Euro bis 15.02.2018 an:

Empf├Ąnger: DB Vertrieb GmbH
Geldinstitut: COMMERZBANK Baden-Baden
Verwendungszweck: bla bla
IBAN: DE02 6624 0002 0115 5076 00

Sehr geehrter Herr Czickus, wir w├╝nschen Ihnen f├╝r die Zukunft eine gute Fahrt. 

Und ich w├╝nsche der DEUTSCHEN BAHN­čĹŐWEITERHIN eine GUTE FAHRT IN DIE ROTEN ZAHLEN!­čĹŐ

Mehr ist zu diesem Schwachsinn-Schreiben☚ nicht mehr hinzu zu f├╝gen!

Screenshot Schreiben der DB Fahrpreisnacherhebungsstelle  vom 01.02.2018:
Die Fahrpreisnacherhebungsstelle bleibt bei Ihrer Forderung - Ich nenne das BETRUG!
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Ich werde meine Konsequenzen ziehen und dieses Unternehmen bzw. die Z├╝ge der Deutschen Bahn so weit es geht, nicht mehr nutzen. ­čĹëUnd das empfehle ich an dieser Stelle jedem m├╝ndigen B├╝rger, der sich nicht verarschen und nicht finanziell durch diesen unsozialen (bzw. eigentlich asozialen) Staatskonzern (privat organisiertes Staatsunternehmen) ausnehmen lassen will.­čĹł
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Die DB Fahrpreisnacherhebungsstelle kann also ungehemmt und schamlos vom §265a StGB "Erschleichens von Leistungen" (Bef├Ârderungserschleichung) profitieren?

Der Gesetzgeber st├╝tzt hier also betr├╝gerisches Vorgehen, indem ehrliche Bahnkunden mit 60,00 Euro abgezockt werden? Und das, obwohl man eine MobiCard nachweislich bezahlt hat und diese verloren hat. Hier werden Menschen bzw. Bahnkunden kriminalisiert. Obwohl das Verhalten der Deutschen Bahn meiner Meinung nach viel krimineller ist, weil Sie sich von ehrlichen Kunden Mehreinnahmen ohne Ende "erschleichen kann".

Auf diese Weise das entstandene Finanzloch durch tats├Ąchliche "Schwarzfahrer" zu stopfen, ist meiner Meinung ein mega-Betrug in der Bundesrepublik Deutschland. Das sollte sich niemand mehr von der Deutschen Bahn gefallen lassen und alles in der ├ľffentlichkeit nieder schreiben, damit die Abzocke auf dem R├╝cken ehrlicher Menschen beendet wird.

Lohnt sich ein Schlichtungsantrag bei der S├Âp-Schlichtungsstelle (f├╝r den ├Âffentlichen Personenverkehr?)
Durch Zufall bin ich ├╝ber das Internet auf die S├Âp-Schlichtungsstelle f├╝r den ├Âffentlichen Personenverkehr gesto├čen.
Hier kann man sich melden, so lange die Angelegenheit mit der Deutschen Bahn noch nicht vor Gericht ist.

Ich habe mich im Februar 2018 mit meinem Anliegen mit meinem Schlichtungsantrag an die S├ľP-Schlichtungsstelle online auf soep-online.de gewendet. Hier bekam ich auch gleich eine Antwort. Ich musste online mein Anliegen genau schildern und noch den Schriftwechsel bzw. meine Beweise oder Nachweise hoch laden.

Kurz darauf wurde mein Fall auch schon von einer Volljuristin bearbeitet. Die Schlichterin (Volljuristin) von der S├Âp-Schlichtungsstelle hat sich mit der Beschwerdegegnerin (also mit der Deutschen Bahn) in Verbindung gesetzt.

Am 16.02.2018 bekam ich nun die E-Mail-Antwort der Schlichterin der S├Âp-Schlichtungsstelle, in der mir die negative Meldung von der Deutschen Bahn ├╝bermittelt wurde.

Ich zitiere aus dem Schreiben der S├Âp-Schlichtungsstelle:

Sehr geehrter Herr Czickus,

anliegend ├╝bersenden wir Ihnen unsere Schlichtungsempfehlung.

Diesem Vorschlag ist die Beschwerdegegnerin (Deutsche Bahn) nicht gefolgt und hat uns dazu Folgendes mitgeteilt:

"Auch wenn wir die Ver├Ąrgerung des Beschwerdef├╝hrers ├╝ber die Fahrpreisnacherhebung durchaus nachvollziehen k├Ânnen, so ist diese tariflich nicht zu beanstanden.

Der Fahrgast konnte bei der Kontrolle im Zug keine g├╝ltige Fahrkarte vorlegen. Nach Paragraph 12 (1) der Eisenbahn-Verkehrsordnung ist er somit zur Zahlung eines erh├Âhten Bef├Ârderungsentgeltes von 60,00 Euro verpflichtet. 

Im Verkehrsverbund Gro├čraum N├╝rnberg k├Ânnen zur nachtr├Ąglichen Vorlage nur pers├Ânliche Fahrkarten anerkannt werden. Der Nachweis in Form eines Kontoauszuges ist nicht ausreichend, da daraus keine Einzelheiten zur erworbenen Fahrkarte hervorgehen. Der Verlust der Fahrkarte kann nicht dem Verkehrsunternehmen angelastet werden.

Dem Schlichtungsvorschlag stimmen wir nicht zu. F├╝r eine Reduzierung der Forderung sehen wir keine tarifliche Grundlage. Die Zahlung des noch offenen Betrages von 60,00 Euro erwarten wir bis zum 5. M├Ąrz 2018 auf das folgende Konto:

Zahlungsempf├Ąnger: DB AG /FN Service
Commerzbank Baden Baden
IBAN: DE02662400020115507600
Verwendungszweck:-------------------

Zu unserem Bedauern ist das Schlichtungsverfahren damit gescheitert. Wir betrachten die Angelegenheit als abgeschlossen und danken Ihnen f├╝r das der Schlichtungsstelle entgegengebrachte Vertrauen. Es bleibt Ihnen unbenommen, den Gerichtsweg zu beschreiten.

Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass Sie im Fall der nicht fristgerechten Begleichung der Forderung mit weiteren, insbesondere der Einschaltung eines Inkassounternehmens und der gerichtlichen Geltendmachung der Forderung seitens der Beschwerdegegnerin rechnen m├╝ssen.

Mit freundlichen Gr├╝├čen

Und nun zietiere ich die S├Âp-Schlichtungsempfehlung, die dem eben zitierten Schreiben hervor ging:

In dem Schlichtungsverfahren Z....betreffend die Beschwerde

des Herrn Paul Czickus   (Beschwerdef├╝hrer)

gegen

die Deutsche Bahn AG   (Beschwerdegegnerin)

spricht die Schlichtungsstelle zur einvernehmlichen Streitbeteiligung folgende Empfehlung aus:

Die Beschwerdegegnerin reduziert die Forderung aus Kulanz auf einen Betrag in H├Âhe von 1,45 Euro und verzichtet auf die dar├╝ber hinausgehende Forderung. 

Begr├╝ndung:

Nach den uns mitgeteilten Angaben ist von folgendem Sachverhalt auszugehen:

- Der Beschwerdef├╝hrer wollte am 17.01.2018 mit einem Zug der Beschwerdegegnerin von F├╝rth (Bayern) Hauptbahnhof nach Zirndorf fahren. Hierf├╝r wollte er eine 7-Tages-MobiCard 2+T nutzen, die er nach eigenen Angaben am 15.01.2018 an einem Fahrkartenautomaten der Verkehrs AG N├╝rnberg erworben hatte (Zahlungsbeleg ├╝ber 27,20 Euro liegt vor).

- Nachdem der Beschwerdef├╝hrer in den Zug gestiegen war, habe er seine MobiCard aus dem Geldbeutel holen wollen und dabei festgestellt, dass er sie verloren hatte. Er habe daraufhin den Zug verlassen wollen, um noch eine Einzelfahrkarte zu erwerben, was jedoch nicht mehr m├Âglich gewesen sei, da sich in diesem Moment die Zugt├╝ren schlossen. Der Beschwerdef├╝hrer habe sich dann "auch gleich" zum Zugbegleiter begeben und den Sachverhalt erl├Ąutert. Dieser habe ihm eine Fahrpreisnacherhebung ausgestellt, ohne ihm einen Kontrollbeleg auszuh├Ąndigen.

- Mit Schreiben vom 19.01.2018 machte die Beschwerdegegnerin ein erh├Âhtes Bef├Ârderungsentgelt von 60,00 Euro gegen├╝ber dem Beschwerdef├╝hrer geltend. 

- Der Beschwerdef├╝hrer widersprach der Forderung. Er habe nachweislich ein Ticket bezahlt.

- Die Beschwerdegegnerin lehnte ein Entgegenkommen ab, da eine nachtr├Ągliche Vorlage einer ├╝bertragbaren Fahrkarte nach den Bef├Ârderungsbedingungen nicht zugelassen sei. 

- Der Beschwerdef├╝hrer ist damit nicht zufrieden und bittet um Pr├╝fung und Durchf├╝hrung eines Schlichtungsverfahrens. 

Es bietet sich an, die streitige Angelegenheit einvernehmlich beizulegen. Ziel der Schlichtung ist ein angemessener Ausgleich der Interessen der Beteiligten. 

Zugunsten der Beschwerdegegnerin haben wir die folgenden Aspekte ber├╝cksichtigt:

Nach §§ 9Abs.1,12 Abs.1 lit.a) Eisenbahn-Verkehrsordnung (EVO) ist der Reisende zur Zahlung eines erh├Âhten Fahrpreises verpflichtet, wenn er beim Antritt der Reise nicht mit einem g├╝ltigen Fahrausweis versehen ist. Der Beschwerdef├╝hrer konnte im Rahmen der Fahrkartenkontrolle unstreitig kein g├╝ltiges Ticket vorzeigen, so dass die Geltendmachung eines erh├Âhten Bef├Ârderungsentgeldes grunds├Ątzlich nicht zu beanstanden ist. 

- Nach § 12 Abs. 2 EVO betr├Ągt der erh├Âhte Fahrpreis das Doppelte des gew├Âhnlichen Fahrpreises f├╝r die vom Reisenden zur├╝ckgelegte Strecke, mindestens aber 60,00 Euro.

- Auch unter Ber├╝cksichtigung des Vortrags des Beschwerdef├╝hrers, er habe sich einen Fahrausweis beschafft, konnte diesen jedoch aufgrund des Verlustes bei einer Pr├╝fung der Fahrausweise nicht vorzeigen, bleibt die Fahrpreisnacherhebung gem├Ą├č § 12 Abs. 1 lit.b)EVO, der diese Fallkonstelation ausdr├╝cklich regelt, grunds├Ątzlich berechtigt. 

- Der Verlust einer Fahrkarte als sogenanntes Inhaberpapier liegt in der alleinigen Verantwortungssph├Ąre der Reisenden.

- Nach § 12 Abs.3 EVO erm├Ą├čigt sich der erh├Âhte Fahrpreis auf 7,00 Euro, wenn der Reisende innerhalb einer Woche ab dem Feststellungstag nachweisen kann, dass er im Zeitpunkt der Feststellung Inhaber einer g├╝ltigen Fahrkarte war. Da der Beschwerdef├╝hrer die Fahrkarte verloren hat, kann er den Nachweis ├╝ber das Vorliegen einer zum streitgegenst├Ąndlichen Zeitpunkt und auf der gefahrenen Strecke g├╝ltigen Fahrkarte nicht f├╝hren. Der Zahlungsbeleg ist insoweit nicht ausreichend, da sich aus diesem zum Inhalt der zum Preis von 27,20 Euro erworbenen Fahrkarte nichts weiter entnehmen l├Ąsst. Insoweit scheidet eine Reduzierung auf 7,00 Euro aus. 

Zugunsten des Beschwerdef├╝hrers haben wir folgende Aspekte ber├╝cksichtigt:

- Es ist nicht ersichtlich, dass sich der Beschwerdef├╝hrer eine Bef├Ârderungsleistung erschleichen wollte. Er gibt an, am 15.01.2018 an einem Fahrkartenautomaten der Verkehrs AG N├╝rnberg eine f├╝r die Fahrt g├╝ltige 7-Tages-MobiCard 2+T zum Preis von 27,20 Euro erworben zu haben, welche er jedoch verloren habe und daher im Rahmen der Fahrkartenkontrolle nicht vorlegen konnte. Vor diesem Hintergrund war der Fahrpreis f├╝r die streitgegenst├Ąndliche Bef├Ârderungsleistung wohl bereits vor Fahrantritt entrichtet, so dass der Beschwerdegegnerin kein wirtschaftlicher Schaden entstanden sein d├╝rfte. Es ist daher nachvollziehbar, dass sich der Beschwerdef├╝hrer ein Entgegenkommen von Seiten der Beschwerdegegnerin w├╝nscht. 

- Es entspricht st├Ąndiger Rechtsprechung, dass die Erhebung eines erh├Âhten Bef├Ârderungsentgeltes dann unzul├Ąssig ist, wenn ein Fahrgast ohne eigenes Verschulden daran gehindert ist, vor Fahrantritt einen Fahrausweis zu erwerben. Ob diese Voraussetzungen erf├╝llt waren, kann anhand des der Schlichtungsstelle bekannten Sachverhalts nicht abschlie├čend gepr├╝ft werden. Nach den Ausf├╝hrungen des Beschwerdef├╝hrers war er nach Bemerken des Verlusts der vorab erworbenen Fahrkarte jedenfalls zahlungsbereit- und willig. Der Beschwerdef├╝hrer gibt an, erst nach Einstieg in den Zug bemerkt zu haben, dass er die MobiCard verloren hatte. Er habe daraufhin den Zug verlassen wollen, um noch eine Einzelfahrkarte zu erwerben, was jedoch nicht mehr m├Âglich gewesen sei, da sich in diesem Moment die Zugt├╝ren schlossen.

Vorschlag:

-Die Beschwerdegegnerin beteiligt sich im vorliegenden Fall am Schlichtungsverfahren der s├Âp. Der Rechtsstreit kann daher zeitnah erledigt und der Aufwand f├╝r eine n├Ąhere Aufkl├Ąrung des Sachverhalts vermieden werden. Damit vermeiden die Beteiligten zugleich das mit einem m├Âglichen Gerichtsverfahren verbundene Prozess- und Kostenrisiko. Zudem ist eine solche Erledigung des Konflikts geeignet, zur Wiederherstellung der Kundenzufriedenheit beizutragen.

-Nach Abw├Ągung aller Umst├Ąnde (insbesondere wohl vollst├Ąndige Zahlung des Fahrpreises vor Fahrtantritt, Verlust der Fahrkarte) regen wir zur einvernehmlichen Streitbeilegung und Wiederherstellung der Kundenzufriedenheit an, die Forderung aus Kulanz auf einen Betrag in H├Âhe von 1,45 Euro zu reduzieren und auf die dar├╝ber hinausgehende Forderung zu verzichten. Dieser Vorschlag soll der oben genannten Gesamtw├╝rdigung Rechnung tragen. Der reduzierte Betrag entspricht nach Recherchen der Schlichtungsstelle dem regul├Ąren Entgelt f├╝r die streitgegenst├Ąndliche Bef├Ârderungsleistung (VGN Einzelfahrkarte der Preisstufe 2).

Berlin, den 08.02.2018

Volljuristin/Schlichterin

Anmerkung von mir (Paul Czickus/Beschwerdef├╝hrer gegen Deutsche Bahn):

Nachdem die Deutsche Bahn in meinem Fall in keinster Weise Kulanz zeigt bzw. ann├Ąhernd sich benimmt, wie man sich gegen├╝ber Kunden zu benehmen hat, werde ich mich t├Ąglich dahinter setzen, da├č diese "Tatsachenbeschreibung" in der Google-Suchmaschine unter wichtigen "Keywords" weit nach oben kommt. 

So sollen m├Âglichst viele Kunden der Deutschen Bahn "gewarnt" werden vor der meiner Meinung vors├Ątzlichen "Abzock-Maschinerie" rund um die DB-Fahrpreisnacherhebung. 

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Meine DB-Bayerntickets (siehe Bild)! Trotzdem von der Deutschen Bahn als Schwarzfahrer abgestempelt?


Meine genutzten DB-Bayerntickets

Hier auf diesem Bild seht Ihr in meiner Hand einige DB-Bayerntickets (das ist nur ein Auszug/ich habe noch mehr), die ich innerhalb des letzten Jahres oder ├╝ber einen l├Ąngeren Zeitraum bezahlt und genutzt habe, um mit der Deutschen Bahn zu fahren. Schon hier zeigt sich, da├č ich garantiert KEIN Schwarzfahrer bin. 

Ich habe immer bezahlt, nur leider wie oben beschrieben meine MobiCard verloren. Ich habe jetzt einmal im Februar noch die Deutsche Bahn genutzt. Ich versuche aber weitest gehend auf die Bahn in Zukunft zu verzichten. 

Wer mich betr├╝gt und 60,00 Euro von mir haben will, der hat meiner Meinung kein Anrecht mehr auf Kundentreue. 

Ich hoffe, die Deutsche Bahn verscherzt es sich auf diese Weise mit weiteren Kunden, damit Sie die Quittung am Ende des Jahres in ihren Bilanzen sehen kann. Und ich hoffe, da├č mein Blog-Beitrag bald sehr weit oben in der Google-Suchmaschine auffindbar sein wird, damit ALLE mit bekommen, wie daneben der Staatskonzern (privat organisiertes Staatsunternehmen) bzw. die Verantwortlichen hier handeln. Ich werde t├Ąglich mehr ├╝ber meine Erfahrungen und ├╝ber die Erfahrungen anderer Fahrg├Ąste mit der Deutschen Bahn, hier im Blog berichten. Einfach dabei bleiben:-)

Ratenzahlungsvereinbarung mit der Fahrpreisnacherhebungsstelle abschlie├čen?

Nachdem die Deutsche Bahn keine Einsicht zeigt und mich trotz "gekaufter" und "verlorener" MobiCard mit 60,00 Euro abzockt und ich in diesem "Rechtsstaat" wohl nicht einmal Recht bekommen w├╝rde, habe ich nun um eine Ratenzahlung bei der DB Fahrpreisnacherhebungsstelle gebeten. 

Dies hei├čt aber weiterhin, da├č ich mich von der Deutschen Bahn betrogen f├╝hle. Denn wer mich kennt, wei├č, da├č ich die Wahrheit sage und die MobiCard nur selbst genutzt habe. Aber die Deutsche Bahn schie├čt hier selbst ein Eigentor. Ich werde in Zukunft auf die Deutsche Bahn verzichten und in dieses unsoziale Unternehmen kein Geld mehr stecken. Ich werde dieses Verkehrsmittel nicht mehr nutzen.

Hier werden ehrliche Fahrg├Ąste wie Schwarzfahrer behandelt. Sch├Ąmt "EUCH"!!! (DB, Deutsche Bahn...)

Im ├╝brigen ist die Deutsche Bahn (DB Fahrpreisnacherhebungsselle) sofort auf meine Anfrage mit der Bitte um eine Ratenzahlung, eingegangen. Naja es geht ja um Geld. Da ist die Deutsche Bahn schnell. Ich "darf" also in 20,00 Euro Raten diese "Abzocke" bezahlen. Bei meinem schriftlichen Widerspruch hat die Antwort der Deutschen Bahn mindestens 1 Woche gedauert. 

Im jetzigen Fall ging es um Geld und die Ratenzahlungsvereinbarung. Da war die Antwort schon nach 3 Tagen in meinem Briefkasten. Alles was z├Ąhlt, ist das Geld und wohl nicht die Kundenzufriedenheit bei der Deutschen Bahn.

1. Ratenzahlung an die DB Fahpreisnacherhebungsstelle
Soeben (06.03.2018) habe ich die erste Ratenzahlung in H├Âhe von 20,00 Euro an die 
DB Fahrpreisnacherhebungsstelle veranlasst. Eines ist klar. Einen Kunden weniger hat die Deutsche Bahn jetzt auf diese asoziale Vorgehensweise verloren. So ein asoziales Verhalten gegen├╝ber ehrlichen Kunden, gibt es nur bei der Deutschen Bahn

Dieser Zusatz im Schreiben der Deutschen Bahn vom 26.02.2018 ist so oder so ein WITZ: "Wir bitten um Terminbeachtung, da bei Verzug die Akte an ein Inkassounternehmen weitergegeben wird". Na hoffentlich ist das dann nicht Tesch-Inkasso. Dann geht die offensichtliche Betrugsmasche der Deutschen Bahn n├Ąmlich gleich weiter und der "Kunde" schaut noch  mehr aus der R├Âhre.

Meine Erfahrungen mit der Deutschen Bahn (DB)

An dieser Stelle muss ich der Deutschen Bahn nun die Note 6 ausstellen. Schon wegen laufender Zugversp├Ątungen, stinkigen und dreckigen Z├╝gen, verschissenen Klos und zu wenigen Sitzpl├Ątzen, kaputten Zugt├╝ren, h├Ątte ich der Deutschen Bahn nur eine Note 4 f├╝r "ausreichend" gegeben.

Aber das war die Spitze des Eisberges. Dass die Deutsche Bahn (DB) 0 (null!!) Kulanz gegen├╝ber Kunden zeigt (wie in meinem Fall), hat mich nun dazu bewogen, die Deutsche Bahn mit der Note 6 zu bewerten. 

Du m├Âchtest auch eine Bewertung zur Deutschen Bahn (DB) abgeben? Mache das hier ganz unten unter diesem Blog Posting und kommentiere.

Mein Vertrauen in eine "funktionierende Deutsche Bahn" ist ersch├╝ttert. Ich habe meine Schl├╝sse schon jetzt daraus gezogen. Ich bin nun auch bei -10 bis -15 Grad mit meinem Motorroller zuverl├Ąssig und p├╝nktlich unterwegs gewesen. Ich musste keine lauten Fahrg├Ąste ertragen und Gestank in den Z├╝gen blieb mir auch erspart im bitterkalten Februar 2018. Ich konnte wenigstens frische Luft schnappen und war sehr G├ťNSTIG unterwegs auf 2 R├Ądern.

DB Fahrpreise- Abzock-Mentalit├Ąt auf h├Âchstem Niveau?

An dieser Stelle m├Âchte ich gleich noch einmal auf die Fahrpreise der Deutschen Bahn eingehen. Wenn ich hier von Zirndorf im Landkreis F├╝rth nach N├╝rnberg fahren m├Âchte, zahle ich f├╝r eine Einzelfahrkarte mittlerweile schon 3,60 Euro.

Manche Verantwortliche sind hier wirklich nicht mehr ganz dicht und haben das Ma├č v├Âllig verloren. F├╝r einmal nach N├╝rnberg und zur├╝ck zahlt man also gleich 7,20 Euro. Zum Vergleich: Wenn ich meinen Motorroller nutze. Dann zahle ich zweimal die Woche je 3,00 Euro. Motorisiert mit dem eigenen Fahrzeug ist wohl doch g├╝nstiger und angenehmer.


+Warnung vor DB: 60 Euro bei verlorener Fahrkarte! Vorsicht+
Blanker Hohn ist dann auch diese Lok (Bild), die am 19.02.2018 am N├╝rnberger Hauptbahnhof stand. Auf diesem steht "Unsere Preise schonen ihren Geldbeutel". Das ist wohl der Witz des Jahrhunderts. Wer seine Fahrkarte verliert und nicht mehr findet. Der zahlt, wie in meinem Fall das 30-fache des normalen Preises einer Einzelfahrkarte, also 60,00 Euro. Ich w├╝rde mich an Eurer Stelle nicht vors├Ątzlich von der Deutschen Bahn in die irre f├╝hren lassen. Am besten auf andere Verkehrsmittel umsteigen, wenn man nicht kriminalisiert werden m├Âchte von der DB. Im Falle des Verlustes einer Fahrkarte, kann das schnell passieren.

P.S: ├ťberf├╝llte Z├╝ge und verschissene Klos (wie ich im Dezember 2017 in einer Regionalbahn der Deutschen Bahn von N├╝rnberg nach W├╝rzburg erlebt habe), kann man sich gerne sparen. Daf├╝r  noch zu zahlen, ist blanker Hohn. Im Dezember 2017 fuhr ich mit einer Regionalbahn von N├╝rnberg nach W├╝rzburg. In diesem Zug stank es unertr├Ąglich nach Scheisse. Alle Fahrg├Ąste dr├Ąngten sich in das erste Zugabteil, um vor dem Gestank zu fliehen.

Fliehen ging aber nicht, da wohl der Cointainer im Klo ├╝bergelaufen war. Hier ├╝berhaupt noch etwas zu bezahlen an die Deutsche Bahn??? Hier sollte man Schadenersatz einklagen, da es an K├Ârperverletzung grenzt, was sich hier die Bahn erlaubt. Von dem Gestank der Scheisse und der Ausscheidungen, h├Ątte man echt benommen werden k├Ânnnen. Das war der Abschaum pur in diesem Zug. Der Zug h├Ątte SOFORT durch einen neuen Zug ersetzt werden m├╝ssen. Aber das h├Ątte die Deutsche Bahn wohl in drei Tagen nicht hin bekommen.
Bild aus einem Zug im Februar 2018

Allgemein sind auch die Sitzb├Ąnke manchmal braun wie scheisse. Das sage ich nicht nur, weil ich hier gerade Probleme mit der Deuschen Bahn und der Fahrpreisnacherhebungsstelle habe. Aber wenn ich schon einmal schreibe, dann m├Âchte ich alles schreiben. Hier auf dem Bild sieht man einen Zugsitz (Live-Aufnahme am 18.02.2018), der wieder eine "braune" Verunreinigung hat und extrem abgesessen ist.

Die Deutsche Bahn k├Ânnte sich auch mehr darum k├╝mmern, mehr Zugabteile einzusetzen, wenn man weiss, da├č der Zug regelm├Ą├čig bis zum letzten Luftfenster ├╝berf├╝llt ist. 

Au├čerdem sollten nicht "Saufende" B├╝rger mehr gesch├╝tzt werden. Denn wenn man im Zug Richtung W├╝rzburg unterwegs ist, steigen am Wochenende so genannte "Weintouristen" in Ipsheim und Markt Bibart ein und aus. Und hier ist der Gestank von Alkohol teilweise unter aller Sau.

Reicht das Geld bei der Deutschen Bahn nicht einmal f├╝r ausreichend Fahrkartenautomaten?


Jahrelang gab es hier in Zirndorf (Bayern) Bahnhof zwei Fahrkartenautomaten. Das war auch sehr praktisch, wenn ein Fahrkartenautomat einmal wieder technisch auf der Strecke blieb oder bestimmte Geldscheine nicht annehmen wollte.

Seit einiger Zeit steht aber nur noch EIN Fahrkartenautomat auf dem Bahnhof in Zirndorf, obwohl besonders um 7 Uhr (wenn viele Sch├╝ler und B├╝rger auf dem Bahnsteig sind) die Schlange vor dem Fahrkartenautomat oft sehr lange ist. Manch einer hat bestimmt schon den Zug verpasst, weil er sein Ticket nicht mehr l├Âsen konnte. 

Dies k├Ânnen wohl auch nur die "Schlaumeier" bei der Bahn in die Wege geleitet haben. Von zwei auf einen Fahrkartenautomaten reduzieren. So einen Schwachsinn gibt es tats├Ąchlich nur bei der DB. Der Betonsockel, auf dem der zweite Fahrkartenautomat hier in Zirndorf Bahnhof stand, ist noch vorhanden. Aber anscheinend wird da kein Automat mehr installiert werden. Es ist schon traurig, wie bei der Deutschen Bahn augenscheinlich immer an der falschen Stelle gespart wird. 

Und jetzt hoffe ich, Ihr wisst ein bisschen Bescheid dar├╝ber, was ich mit der Deutschen Bahn in Bayern so erlebt habe.


DB Zugversp├Ątungen - Ist mein Zug p├╝nktlich?


Wer kennt das nicht? Man hat einen wichtigen Termin und nutzt einmal wieder die Deutsche Bahn. Bzw. man m├Âchte die Bahn nutzen, um an das Ziel zu kommen. Man steht schon am Bahnsteig. Leider startet wieder das alt bekannte Spiel. Auf der Anzeigentafel wird angezeigt. Der Zug hat 5 Minuten Versp├Ątung, nach 5 Minuten wechselt die Anzeige auf 10 Minuten Versp├Ątung. Nach 15 Minuten kommt er endlich der Zug, der einen "schnell" von A nach B bringen soll. Fahrg├Ąste steigen aus. Man steigt ein. Ach Mist, warum f├Ąhrt er denn nicht endlich, der "liebe Zug"? Ach, es gibt einmal wieder T├╝r-Probleme, die von Seiten der DB nicht in den Griff zu bekommen sind. Die T├╝ren schlie├čen mal wieder nicht. Abermals vergeht eine gef├╝hlte Viertelstunde, bis der Zug dann doch einmal in Fahrt kommt. Das kennt man doch! Wenn man die Deutsche Bahn nutzt? Warum ich das schreibe? Weil ich Eure Meinung nicht nur zur DB Fahrpreisnacherhebung wissen m├Âchte, sondern auch zum Thema "DB Zugversp├Ątungen". Einfach hier unten kommentieren. Sehr toll ist ja auch immer, wenn pl├Âtzlich auf der Anzeigentafel angezeigt wird. "Der Zug f├Ąllt aus". Sind das Einzelf├Ąlle bei der Deutschen Bahn? Oder sieht so die Tagesordnung aus? 

Ihr habt auch eine Meinung zur Deutschen Bahn bzw. Erfahrungen mit dem "tollen Staatskonzern" gemacht, der ja so "genial" und "unb├╝rokratisch" (IRONIE) aufgestellt ist? Dann hinterlasst bitte hier unten im Blog gleich Euer Kommentar. DANKE!

Kommentare:

  1. "Beim Kauf Ihrer ├╝bertragbaren Fahrkarte haben Sie die Angebotskonditionen akzeptiert"

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  2. Das ├Ąndert nichts an der Tatsache, da├č ich eine Fahrkarte bezahlt habe, die NUR ICH genutzt habe und leider verloren habe. Deshalb wird weiter daran gearbeitet, diesen Blog Beitrag in Google nach oben zu bringen, damit jeder mit bekommt, wie man von der Deutschen Bahn ABGEZOCKT wird. Damit die verehrten Damen und Herren des Staatskonzerns einmal zum Nachdenken kommen, was eigentlich "KUNDEN" sind. Das ist KEIN M├ťLLPRODUKT. Schon kapiert oder'?

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  3. Es w├Ąre ja wunderbar, wenn jeder gleich seinen "N├Ąchsten" mit 60,00 Euro ABZOCKEN k├Ânnte. Wo k├Ąmen wir denn hin? Wenn ich schon zahlen soll, muss hier online auch die "WAHRHEIT" nieder geschrieben werden.

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  4. Anzumerken bleibt hierzu noch: Angebotsbedingungen bei der DB (Deutschen Bahn) werden gerne im klein gedruckten VERSCHLEIERT. Oder man bekommt Sie gar nicht zu sehen, wenn man mit EC-Karte am Fahrkartenautomaten eine Fahrkarte kauft. Das gleiche gilt am Fahrkartenautomaten der VAG (Verkehrs-Aktiengesellschaft-N├╝rnberg).

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  5. Ich musste 2016 f├╝r mein mitgenommenes Fahrrad €60,- Strafe bezahlen, da ich nicht wusste wie ich den Fahrschein fur ein Fahrrad am Automat bekomme. Zu dieser Zeit war ich Hartz IV-Empf├Ąnger und war unterwegs zur beruflichen weiterbildung. An diesem Morgen beobachtete ich noch wie der Schaffner ein paar Sitzreihen wieter vorne bevor er zu mir kam einen Asylanten kontrollierte der keine Fahrkarte hatte. Der Schaffner winkte ab und es war erledigt. Ich wollte als er zu mir kam sofort noch eine Karte f├╝r das Fahrrad l├Âsen nachdem ich ihm erkl├Ąrt hatte, da├č ich mit dem Automaten nicht zurecht kam. Dann bekam ich zur Antwort dass dies nicht m├Âglich sei eine Karte im nachhinein zu l├Âsen und bekam dann auch eine Rechnung ├╝ber €60,- nach Hause geschickt. Seit dieser Zeit habe ich die DB nie wieder benutzt und werde es auch nie wieder.

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  6. Die Deutsche Bahn ist kein Staats sondern ein Privatunternehmen!

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  7. Hey, vielen Dank f├╝r Deine Nachricht. Hier zeigt sich also, da├č auch Hartz IV-Empf├Ąnger von der *DEUTSCHEN BAHN* abgezockt werden. An Deinen Schilderungen sieht man auch, da├č die DB ab und zu keine 60,00 Euro verlangt, bei anderen aber *ZUGREIFT* und die Fahrpreisnacherhebung greift. Ich finde das eine gute Einstellung von Dir, da├č Du die DB (Deutsche Bahn) ├╝berhaupt nicht mehr nutzt. Ich selbst, habe bei kalten Temperaturen oder wenn es nass war, auch die Deutsche Bahn genutzt. Ich tue das aber nun auch nicht mehr. Denn die Deutsche Bahn soll merken, da├č man so daneben nicht wirtschaften kann. Hier wird auf dem R├╝cken von Geringverdienern abgezockt, wie es nur geht. Und das wird vom Gesetzgeber noch geduldet bzw. unterst├╝tzt. So ein Verhalten der Deutschen Bahn. Das ist einfach nur daneben und unsozial. Wenn nicht auch gleich asozial. DANKE f├╝r DEINE MEINUNG!

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  8. Hey, ja die Deutsche Bahn ist vielleicht nicht voll ein Staatsunternehmen. Es handelt sich aber wohl um ein privatrechtlich organisiertes Staatsunternehmen, was man den Infos online so entnehmen kann. Da steckt schon viel "Politik" drinnen. Au├čerdem wird viel Kohle (Geld) des "Steuerzahlers" in die Bahn gesteckt. Und andersrum werden unschuldige B├╝rger und ehrliche Fahrg├Ąste von der Deutschen Bahn abgezockt (wie man hier oben lesen kann).

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