AfD Sieg? Fast 20 Prozent Vorsprung bei B├╝rgermeisterwahl!

AfD mit 20 Prozent Vorsprung bei B├╝rgermeisterwahl!

Th├╝ringen k├Ânnte bald seinen ersten B├╝rgermeister aus der rechtsextremen Partei Alternative f├╝r Deutschland (AfD) haben, nachdem J├Ârg Prophet bei den j├╝ngsten B├╝rgermeisterwahlen in Nordhausen erfolgreich war. 

Obwohl die AfD vom Th├╝ringer Verfassungsschutz als rechtsextreme Partei eingestuft wird, erhielt Prophet im ersten Wahlgang beeindruckende 42,1 % der Stimmen. Sein n├Ąchster Konkurrent war der unabh├Ąngige Kandidat Kai Buchmann mit 23,7 %, gefolgt von Alexandra Rieger von der Sozialdemokratischen Partei mit 18,6 %. Der Kandidat der Christlich-Demokratischen Union, Andreas Trump, ein parteiloses Mitglied und Schuldirektor, schnitt schlecht ab und erhielt nur 11% der Stimmen.  

Th├╝ringens AfD-Chef Bj├Ârn H├Âcke (51) ist siegessicher: „Mit einem beeindruckenden Ergebnis konnte sich unser Kandidat J├Ârg Prophet bei der Oberb├╝rgermeisterwahl in Nordhausen in eine sehr gute Position bringen. Jetzt geht es in die Stichwahl – und ich bin mir sicher, dass am Ende die AfD in Th├╝ringen den ersten OB bundesweit stellen wird“, schrieb er auf X (ehemals Twitter).

Da keiner der sechs Kandidaten auf mehr als 50 Prozent der Stimmen kommt, gehen Prophet und Buchmann am 24. September in eine Stichwahl. Dann wird final entschieden. Von den 36.831 Wahlberechtigten gaben am Sonntag 56,4 Prozent ihre Stimme ab.

LICHT AUS! ERSTE Stadt empfiehlt Taschenlampen in der Nacht!

Erste Stadt in Deutschland empfiehlt Taschenlampen in der Nacht!

In Deutschland gehen so langsam die Lichter aus, nicht nur als Metapher f├╝r den wirtschaftlichen Niedergang im politischen Diskurs, sondern als Realit├Ąt in immer mehr Kommunen. Das j├╝ngste Beispiel ist Ebersbach-Neugersdorf, wo die Stadt in der Oberlausitz aufgrund einer Finanzkrise jetzt nachts die Lichter ausschaltet. Obwohl die Stadt einen gesunden Mittelstand hat, der seinen fairen Anteil an den Gewerbesteuern zahlt, ist sie mit einer Explosion der Ausgaben konfrontiert, mit der sie nicht Schritt halten kann. 

Steigende Energie- und Materialkosten sowie die j├╝ngsten Tarifabschl├╝sse der Gewerkschaften im ├Âffentlichen Sektor zehren an den Kassen der Stadt. Wenn nichts unternommen wird, droht der Stadt in zwei Jahren ein Defizit von zwei Millionen Euro, das sie mit Krediten decken muss. Um dem entgegenzuwirken, hat der Stadtrat beschlossen, die ├Âffentliche Beleuchtung von 23:00 bis 04:00 Uhr in der ganzen Stadt abzuschalten.

Die Stadtverwaltung schl├Ągt vor, dass die B├╝rgerinnen und B├╝rger in dieser Zeit Taschenlampen benutzen sollten. Dadurch k├Ânnten nach Angaben des B├╝rgermeisters bis zu 160.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr eingespart werden. Das entspricht bei den derzeitigen Energiepreisen einer Ersparnis von etwa 60.000 Euro!

Sogar Anh├Ąnger der Gr├╝nen Partei sind mit Habecks Heizungsgesetz unzufrieden!

Heizungsgesetz bleibt unbeliebt!


Am Freitag wurde das umstrittene Geb├Ąudeenergiegesetz im Bundestag verabschiedet. Eine Umfrage der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat jedoch ergeben, dass die ├Âffentliche Unterst├╝tzung f├╝r die Arbeit der Regierung an dem Gesetz gering ist, wie die "Bild" berichtet. 

66 Prozent der Deutschen halten das neue Gesetz nicht f├╝r eine notwendige Ma├čnahme im Kampf gegen den Klimawandel. Sogar 69 Prozent lehnen es ab, ihre derzeitige Gas- oder ├ľlheizung durch eine klimafreundliche Alternative zu ersetzen. 81 Prozent sind der Meinung, dass Habeck sie nicht ausreichend ├╝ber das Heizungsgesetz informiert hat. Die Gr├╝nen selbst sind ├╝berwiegend unzufrieden mit Habecks Heizungsgesetz. 

Die gr├Â├čte Unzufriedenheit herrscht laut der Umfrage bei den W├Ąhlern der AfD (99,8%), der FDP (96,2%) und der Union (95,3%). Obwohl die Freien Demokraten als Regierungspartei f├╝r das Gesetz mit Verantwortung tragen, ├╝bertrifft sie die Union in der Ablehnung des Heizgesetzes. Auch die W├Ąhler/innen der Gr├╝nen sind gr├Â├čtenteils unzufrieden mit der Arbeit der Regierung am Heizungsgesetz. 50 Prozent der Befragten gaben an, dass sie unzufrieden sind, w├Ąhrend 39,5 Prozent zufrieden sind.