BARMER Ersatzkasse - ☛ABZOCKE? Meine ERFAHRUNGEN!

Barmer Ersatzkasse zockt Kleinunternehmer ab?
An dieser Stelle möchte ich Tatsachen im Zusammenhang mit der Barmer Ersatzkasse wieder geben, die wohl viele Menschen mit geringem Einkommen betreffen bzw. in erster Linie Kleinunternehmer.

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Wirtschaftet die Barmer Ersatzkasse auf Kosten von Menschen mit geringem Einkommen?

Wer ein Gewerbe betreibt, muss sich "freiwillig" versichern, da in Deutschland eine PFLICHT zur Krankenversicherung besteht. Was das Wort "freiwillig" in diesem Zusammenhang zu bedeuten hat, bleibt sowieso fraglich.

Bei der Barmer Ersatzkasse wird fĂŒr bestimmte SelbstĂ€ndige mit geringem Einkommen, ein monatlicher Beitrag von stolzen 266,26 Euro fĂ€llig. UpDate am 03.03.2018: Die Barmer Ersatzkasse verlangt nun im Jahr 2018 schon 272,53 Euro fĂŒr Menschen mit geringem Einkommen. Dabei ist ganz egal, ob man jahrelang KEINE Leistungen (also keinen Arztbesuch, keine Krankenhausaufenthalte, etc.) in Anspruch genommen hat oder ob man fast jeden zweiten Tag zum Arzt rennt.

Ist die Barmer Ersatzkasse gerecht?

NEIN! Denn, wie man hier oben im Schreiben vom 24.10.2017 der Barmer Ersatzkasse nachvollziehen kann, stellt die Barmer sofort nach Überziehung der Zahlungsfrist (nicht einmal 7 Tage ĂŒber dem Zahlungstermin), einen SĂ€umniszuschlag in Höhe von 10,00 Euro!!! UND eine MahngebĂŒhr von zusĂ€tzlich in der Höhe von 5,00 Euro!!! in Rechnung. 

Das ergibt zusĂ€tzliche Kosten in Höhe von 15,00 Euro fĂŒr den Versicherten, der in diesem Fall JAHRELANG KEINE LEISTUNGEN der BARMER ERSATZKASSE in ANSPRUCH genommen hat. FĂŒr mich als Verfasser dieses Blog-POSTINGS ist das klarer BETRUG am MENSCHEN!

Obwohl die Zahlung des Mitgliedsbeitrages in Höhe von 266,26 Euro bereits am 23.10.2017 erfolgt ist (siehe Screenshot hier unten), geht die Barmer abermals ihren "automatisierten" Weg der GebĂŒhren-Veranschlagung!


Überweisungsnachweis der Beitragszahlung an die Barmer Ersatzkasse!





Erfahrungen mit der Barmer Ersatzkasse

Es wurde monatlich der Barmer Ersatzkasse per e-Mail mitgeteilt, dass der Mitgliedsbeitrag etwas verspĂ€tet ĂŒberwiesen wird. Trotz allem, ist diese Krankenkasse nicht fĂ€hig, die Abzockerei bei Menschen mit geringem Einkommen, einzustellen.

Die Barmer Ersatzkasse bzw. die Verantwortlichen argumentieren in Ihren Schreiben jedes Mal, dass der GESETZGEBER ALLES so festgelegt hat. Anscheinend wurde da auch ein ganz bestimmter Tag im Monat festgelegt, an dem der Beitrag eingegangen sein muss.  Naja, wer glaubt, wird selig. Warum gibt es hier keinen Spielraum? Weil es die KRANKENKASSE wohl so wĂŒnscht.

FRAGE an die BARMER:

Warum gibt es eigentlich die Barmer Ersatzkasse, wenn man sich immer nur auf den Gesetzgeber beruft und nicht selbst einen menschenwĂŒrdigen Umgang mit Menschen pflegt, die weniger verdienen als der Durchschnitt und auch erst einmal pĂŒnktlich auf die Rechnungszahlung ihrer Kunden angewiesen sind?

Wenn man alles Mögliche nur auf den Gesetzgeber schiebt (wie es die Barmer Ersatzkasse in ihren Schreiben fast immer getan hat). Dann braucht es solch eine Krankenkasse gar nicht. Dann kann man das ganze gleich "Staatskasse" nennen und sich diese "Verwaltung" und diese Abzockerei der Barmer Ersatzkasse sparen.

Wo bleibt das Barmer Bonusprogramm fĂŒr Menschen mit wenig Einkommen, die jahrelang keine Leistungen in Anspruch genommen haben?

Die Barmer Ersatzkasse sollte sich neben ihrer Abzocke bei Kleinunternehmern einmal Gedanken darĂŒber machen, in welcher Höhe man Menschen BeitrĂ€ge zurĂŒck zahlen kann, die jahrelang keine Leistungen in Anspruch genommen haben, weil sie gesund leben und sportlich das Leben "meistern".

Es ist völlig ungerecht, dass man nur fĂŒr andere Menschen in den "Topf" einzahlt und selbst nicht davon profitiert, wenn man eine gesunde Lebensweise hat. FĂŒr mich ist das Vorgehen der Krankenkassen (hier insbesondere der Barmer Ersatzkasse), völliger Betrug am Menschen.

Barmer Abzocke bei Menschen, die ohne Versicherungsschutz waren?



Es kann jeden schnell treffen, daß er wegen Geldproblemen irgendeine Versicherung nicht mehr zahlen kann. So steht man schnell ohne Versicherungsschutz da. In meinem Fall war das so. Wie man hier oben in dieser "Zahlungsvereinbarung" zwischen der Barmer GEK und mir sehen kann, werde ich auch noch zur Kasse gebeten fĂŒr Zeiten, in denen ich zwar nicht versichert war. Aber auch 0 (also KEINE LEISTUNGEN) der Barmer Ersatzkasse in Anspruch genommen habe.

Im ĂŒbrigen wurde ich regelrecht von der Barmer Mitarbeiterin im Schriftwechsel "genötigt", diese Vereinbarung zu unterschreiben. Es wurden Ängste geschĂŒrt. Wenn ich diese Vereinbarung nicht unterschreibe, kommt es zur Vollstreckung durch das Hauptzollamt, etc. Genau solche Klauseln zwecks Zwangsvollstreckung bei Nichtzahlung der Raten, "musste" ich mit meiner Unterschrift unter die Zahlungsvereinbarung auch hinnehmen.

Ganz so blöd bin ich aber doch nicht gewesen und habe die Vereinbarung mit eigenen SÀtzen noch ergÀnzt.

Es geht nicht um den Menschen bei der Barmer Ersatzkasse. Es geht einfach nur um das Kohle machen. Das ist meine Meinung. Gewinne erwirtschaften die Krankenkassen ja teilweise genug, die sich dann wohl in den Manager-GehĂ€ltern der Krankenkassen "wieder finden". WĂŒrde man das Geld gerechter verteilen, wĂŒrde nicht die hier geschilderte "Not" bei Menschen mit Niedrigeinkommen entstehen.

Es gibt so viele Menschen ohne Versicherungsschutz, obwohl Versicherungspflicht in Deutschland besteht. Und wenn man ehrlich ist (wie ich) und sich bei der Barmer Ersatzkasse meldet, wird man im Nachhinein noch "gezwungen", in Raten die BeitrĂ€ge fĂŒr die versicherungslose Zeit zu begleichen.

Dies bekrĂ€ftigt meine Meinung ĂŒber die Barmer Ersatzkasse. Meiner Meinung ist dieses System der Barmer Ersatzkasse völliger Betrug, auch wenn es vom "Gesetzgeber" so wohl in die Wege geleitet wurde. Hier werden Menschen wie moderne "Sklaven" behandelt, die einfach nur finanziell geschröpft werden. Wenn man wenig Geld zur VerfĂŒgung hat und auf diese Weise abgezockt wird, hat das nichts mehr mit Menschlichkeit zu tun.

Schlechte Erfahrungen mit der Barmer Ersatzkasse (GEK)

An dieser Stelle möchte ich nun in eigenen Worten wieder geben, wie es damals zu der "Zahlungsvereinbarung" gekommen ist. Dabei geht es um die Ratenzahlung des Kassenbeitrages fĂŒr einen Zeitraum ohne Versicherungsschutz.

Die Dame der Barmer hatte schon in ihrem Namen das Wort WITZ enthalten. Und der gesamte Schriftwechsel war auch ein absoluter Witz und meiner Meinung nach ein Armutszeugnis fĂŒr die Barmer Ersatzkasse.

Per e-Mail teilte mir die Mitarbeiterin der Barmer Ersatzkasse im Jahr 2016 folgendes mit: "Derzeit ist fĂŒr den Zeitraum 01.07.2015 bis 31.01.2016 ein noch nicht gezahlter Betrag von derzeit EUR 1.466,23 Euro offen, der sich mit jedem 15. des Monats um weitere SĂ€umniszuschlĂ€ge erhöhen wĂŒrde, sofern keine Ratenzahlungsvereinbarung mit uns abgeschlossen wĂŒrde. Die offene Summe wĂ€re bei Nichtzahlung bzw. Nichtabschluss einer Ratenzahlungsvereinbarung vollstreckbar und wĂŒrde auch in den nĂ€chsten 30 Jahren nicht verjĂ€hren".

An diesen AusfĂŒhrungen sieht man ja schon, wie krank (meiner Meinung nach) eigentlich das System der Barmer Ersatzkasse ist bzw. das System von deren Verantwortlichen ist, die mit Menschen mit geringem Einkommen umgehen, als wĂ€ren Sie ein Schwein, das man schröpfen kann und bis zum letzten ausnehmen kann. Und das vor dem Hintergrund, dass man schauen muss, dass das Geld ĂŒberhaupt zum Leben reicht.

Weiter wurde Druck der Mitarbeiterin der Barmer Ersatzkasse (GEK) mit folgenden AusfĂŒhrungen im e-Mail-Verkehr wie folgt aufgebaut: "Eine Ratenzahlungsvereinbarung mit uns ist möglich, sofern die angelaufene Schuld innerhalb von 2 Jahren tilgbar wĂ€re. Dies wĂŒrde bedeuten, dass die Monatsraten mindestens EUR 61,09 betragen sollte....Sollte keine Ratenzahlungsvereinbarung mit uns zustande kommen, muss die Beitragsforderung durch uns beim Hauptzollamt angemeldet werden. Von dort aus wĂŒrde auch die Vollstreckung erfolgen. Weitere SĂ€umniszuschlĂ€ge wĂŒrden an jedem 15. des Monats hinzukommen. Eine Ratenzahlungsvereinbarung mit uns wĂ€re dann nicht mehr möglich". Dies ist ein Auszug aus der email der Frau W...witz der Barmer vom 31.03.2016.

Merkt Ihr als Leser, wie hier Druck aufgebaut wird auf den "Schuldner". Man soll schnellstmöglich eine Vereinbarung unterschreiben und wird hier regelrecht "genötigt", obwohl fĂŒr den Zeitraum ohne Versicherungsschutz NIE Leistungen der Barmer Ersatzkasse von mir in Anspruch genommen wurden.

Am 11.04.2016 machte die Mitarbeiterin der Barmer Ersatzkasse (damals Barmer GEK) abermals Druck. Hier folgt der Auszug aus der e-Mail: "Sehr geehrter Herr Czickus, sofern keine schriftliche Ratenzahlungsvereinbarung abgeschlossen wird, bleibt es bei dem gesetzlich vorgeschriebenen Mahnablauf, also auch bei der Weitergabe an das Hauptzollamt zur weiteren Vollstreckung. 

Ich hatte Sie mit meiner Mail vom 31.03.2016 gebeten uns mitzuteilen, in welcher Höhe Sie sich eine Ratenzahlung vorstellen können und ab wann (genaues Tagesdatum) die monatliche Ratenzahlung beginnen soll. Erst mit diesen Angaben kann eine schriftliche Ratenzahlungsvereinbarung  geschlossen werden. Bitte teilen Sie uns also mit, in welcher Höhe (genauer Zahlbetrag in Euro) Sie sich eine Ratenzahlung vorstellen können und ab wann (genaues Tagesdatum) die monatliche Ratenzahlung beginnen soll.

Ich werde dann den Ratenplan schriftlich erstellen und Ihnen eine Ausfertigung der Vereinbarung zur Ratenzahlung zusenden. Erst dann ist die Ratenzahlungsvereinbarung zwischen Ihnen und der Barmer GEK abgeschlossen, erst dann dĂŒrfen wir den gesetzlich vorgeschriebenen Mahnablauf unterbrechen, erst dann wĂ€re eine immer noch drohende Vollstreckung durch das Hauptzollamt abgewendet! Ohne die Angabe der oben genannten Daten Ihrerseits muss die Forderung an das Hauptzollamt weitergegeben werden".

Uns ist natĂŒrlich bewusst, dass es immer wieder Menschen gibt, die in finanziellen Schwierigkeiten geraten. Darum haben wir ja vom Gesetzgeber die Möglichkeit erhalten, mit Schuldnern eine Ratenzahlung in geringeren BetrĂ€gen als die Hauptforderung zu vereinbaren. 

Von dieser Möglichkeit wollen wir gerne Gebrauch machen, brauchen aber dazu Ihre Mithilfe (Angabe der oben genannten Daten), um Ihnen zu helfen. (Anmerkung des Schuldners: Wer hier Hilfe braucht, ist ja wohl ersichtlich. Das Krankenkassensystem und die Barmer Ersatzkasse). Jetzt weiter mit der e-mail, die ich von der Barmer Ersatzkasse erhielt: "Ohne diese Ratenzahlungsvereinbarung wĂŒrde sich die Hauptforderung immer weiter um auflaufende SĂ€umniszuschlĂ€ge und MahngebĂŒhren erhöhen, welches sicher nicht in Ihrem Sinne ist. 

Dass Sie bisher keinen Schriftwechsel von anderen GlĂ€ubigern bezĂŒglich einer Vollstreckung ĂŒber das Hauptzollamt erhalten haben, kann damit zusammen hĂ€ngen, dass der Forderungseinzug eines SozialversicherungstrĂ€gers anders als der Forderungseinzug eines PrivatglĂ€ubigers oder eines Nicht SozialversicherungstrĂ€gers gesetzlich ĂŒber das Hauptzollamt geregelt werden muss. 

Dies ist eine Vorgabe, an die wir uns als gesetzliche Krankenkasse halten mĂŒssen. Als SozialversicherungstrĂ€ger haben wir leider keinen Handlungsspielraum gegenĂŒber der rechtlich wirksamen Gesetzeslage". Zitat Ende der Mail der Barmer Ersatzkasse-Mitarbeiterin vom 11.04.2016.

Weil es so "schön" ist, hier ein Auszug aus der e-mail der Mitarbeiterin der Barmer Ersatzkasse (damals Barmer GEK) vom 18.04.2016: " Die offene Gesamtbeitragsschuld betrĂ€gt mit heutigem Datum (18.04.2016) EUR 1.466,23 und beinhaltet die MonatsbeitrĂ€ge fĂŒr den Zeitraum 01.07.2015 bis 31.01.2016 in Höhe von EUR 1.405,23, die MahngebĂŒhren in Höhe von derzeit EUR 11,00 und die dazugehörigen SĂ€umniszuschlĂ€ge in Höhe von derzeit EUR !!!50,00 Euro!!! (Anmerkung der Redaktion: WAHNSINN!).

Anzumerken ist vollstĂ€ndigkeitshalber, dass ohne Abschluss einer Ratenzahlungsvereinbarung mit jedem 15. des Monats neue SĂ€umniszuschlĂ€ge in Höhe von 1% des bis dato rĂŒckstĂ€ndigen auf 50 Euro nach unten abgerundeten Betrages fĂ€llig werden (§24 Absatz 1 Sozialgesetzbuch Sechstes Buch - SGB VI). Bei jeder weiteren Mahnung kommt auch eine weitere MahngebĂŒhr hinzu.

Gerne vermerke ich, dass Sie keine Ratenzahlungsvereinbarung wĂŒnschen. Somit bleibt es bei der gesetzlich vorgegebenen Mahnfolge und es wird zu einer Abgabe an das Hauptzollamt zur Vollstreckung der gesamt offenen Beitragsschuld kommen mĂŒssen. Dies ist uns leider so vorgeschrieben, einen Handlungsspielraum haben wir leider nicht. Dies zur allgemeinen Information. 

UnabhĂ€ngig davon können Sie selbstverstĂ€ndlich jederzeit eine Teilzahlung ohne abgeschlossene Ratenzahlungsvereinbarung leisten, die die zu vollstreckende Gesamtschuld verringert. 

Sollten Sie dennoch an einem Abschluss einer Ratenzahlungsvereinbarung interessiert sein, so lassen Sie es uns wissen." Ende der e-mail der Barmer Mitarbeiterin vom 18.0.42016.

"LIEBER GESETZGEBER, LIEBE  BARMER ERSATZKASSE". Es ist sehr erfreulich zu sehen, dass ich Euer Sparschwein sein darf. Warum werden nicht Menschen zur Kasse gebeten, die tatsĂ€chlich tagtĂ€glich Geld aus dem Topf brauchen? Dazu gehören auch Raucher, SĂ€ufer, die ja wohl selbst auch Schuld an Ihrer Situation mit den Krankheitsfolgen haben. Ich als gesunder BĂŒrger möchte nicht das geschröpfte und ausgenommene Schwein fĂŒr andere sein, die auch auf Ihre Gesundheit schauen könnten und dadurch das "Krankenkassensystem" schonen könnten.

Macht die Barmer Ersatzkasse krank?

An meinen AusfĂŒhrungen kann man erkennen, dass sich die Barmer Ersatzkasse wohl einen Dreck um die Gesundheit ihrer Versicherten schert. Wie bei der Barmer Ersatzkasse schon mit "Schuldnern" umgegangen wird, ist wĂŒrdelos und unmenschlich zugleich.

Man wird erst richtig krank durch solch eine Barmer Ersatzkasse, da man bei solchen "Schriftwechseln" erst einmal "nervlich" auf die Probe gestellt wird. Aber bei der Barmer Ersatzkasse sollte man nicht viel erwarten. Hinter den Kulissen brodelt es hier wohl immer wieder gewaltig. Das sieht man schon, wenn man in der Google Suchmaschine "Betrug Barmer Ersatzkasse" eingibt.

Man sollte sich also genau ĂŒberlegen, auf was man sich einlĂ€sst, wenn man die Barmer Ersatzkasse als Krankenkasse wĂ€hlt. Die Leistungen der Krankenkasse sind wohl eher Flop als Top. So viel zu meiner Meinung.

Eure Meinung ist hier unten auch gerne gesehen im Kommentarbereich meines Blogs!




Autor: Paul Czickus


Kommentare:

  1. Es gibt tatsĂ€chliche eine rechtliche Grundlage. § 254 Abs. 2 SGB V regelt die Beitragszahlung. Die Barmer hat hier auch ĂŒberhaupt keinen Ermessensspielraum, da Sie nur fĂŒr den Beitragseinzug zustĂ€ndig ist. Im Anschluss mĂŒssen die BeitrĂ€ge fristgerecht an den Gesundheitsfonds weitergeleitet werden. Von dort wiederrum erhĂ€lt die Barmer fĂŒr ihre Versicherten den Betrag zur Deckung der Leistungsausgaben. Die FĂ€lligkeit und auch die Mindestbemessungsgrenze wird vom GKV Spitzenverband festgelegt. Auch darauf hat die Barmer keinen Einfluss. Die FĂ€lligkeit ist z.B. im § 10 geregelt: https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/grundprinzipien_1/finanzierung/beitragsbemessung/2014-12-10_Beitragsverfahrensgrundsaetze_Selbstzahler_sechste_Aenderung.pdf

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  2. Es ist ja alles schön und gut, daß es "gesetzlich" so geregelt ist. Trotz allem hat die Barmer garantiert einen Spielraum, wie Sie mit "Kunden" bzw. "Versicherten" umgeht. Und wenn es einer Krankenkasse wirklich noch um den Menschen und um die Gesundheit der Menschen geht. Dann zockt man nicht Kleinunternehmer ab. Vor allem unter den Bedingungen, die ich oben im Beitrag ausfĂŒhrlich geschildert habe.

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  3. Bei meinem Sohn der sich im April letzten Jahres selbstĂ€ndig gemacht hat verlangt die BARMER jeden Monat 760€ weil er sein Einkommen nicht gleich schĂ€tzen konnte. Die nachtrĂ€glich eingereichte SchĂ€tzung wird gar nicht beachtet die machen munter so weiter SELBSTVERSTÄNDLICH OHNE jeglichen Versicherrungsschutz.Das kann doch niemand bezahlen. HĂ€tte ich Geld wĂŒrden wir den Staat anklagen. Setze mich jetzt mit allen höheren Instanzen auseinander. So lasse ich das auf keinen Fall stehen. Ich bin so sprachlos

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  4. Oh je. Das kann ich gut verstehen. Und 760 Euro ist sehr viel Geld. Ich fĂŒhle mich auch abgezockt von der Barmer Ersatzkasse bzw. vom Gesetzgeber. WER SOLL DAS BEZAHLEN? Zudem ich schon lange keine Leistungen (Arztbesuche, Medikamente, etc.) in Anspruch nehmen "musste". Unfair eigentlich, daß es so ungerecht zu geht und man so abgezockt wird. Man sollte wirklich diesen Staat "anklagen". Obwohl man in diesem "Rechtsstaat" wohl dann kein Recht bekommen wĂŒrde. Oder? Ich wĂŒrde mich auch gegen die Barmer Ersatzkasse wehren bzw. Aufmerksamkeit auf Deinen bzw. auf Euren Fall in der Öffentlichkeit ziehen. Gutes Durchhaltevermögen wĂŒnsche ich:-) Ich habe auch nur Streß mit der Barmer. Und die "Verantwortlichen" wimmeln immer alles ab und wissen alles besser. Die Krankenversicherungen wie die Barmer Ersatzkasse machen eher die Leute krank, als daß sie Menschen helfen wĂŒrden. Das ist meine persönliche Meinung!

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