Sonntag, 5. November 2017

BARMER Ersatzkasse - ☛ABZOCKE bei KLEINUNTERNEHMERN?

Barmer Ersatzkasse zockt Kleinunternehmer ab?
An dieser Stelle möchte ich Tatsachen im Zusammenhang mit der Barmer Ersatzkasse wieder geben, die wohl viele Menschen mit geringem Einkommen betreffen bzw. in erster Linie Kleinunternehmer.

--------------------------------------------------------------------------
Du hast eine MEINUNG zum Thema? Deine Meinung zählt hier ganz unten als BLOG-KOMMENTAR!
-------------------------------------------------------------------

Wirtschaftet die Barmer Ersatzkasse auf Kosten von Menschen mit geringem Einkommen?

Wer ein Gewerbe betreibt, muss sich "freiwillig" versichern, da in Deutschland eine PFLICHT zur Krankenversicherung besteht. Was das Wort "freiwillig" in diesem Zusammenhang zu bedeuten hat, bleibt sowieso fraglich.

Bei der Barmer Ersatzkasse wird für bestimmte Selbständige mit geringem Einkommen, ein monatlicher Beitrag von stolzen 266,26 Euro fällig. Dabei ist ganz egal, ob man jahrelang KEINE Leistungen (also keinen Arztbesuch, keine Krankenhausaufenthalte, etc.) in Anspruch genommen hat oder ob man fast jeden zweiten Tag zum Arzt rennt.

Ist die Barmer Ersatzkasse gerecht?

NEIN! Denn, wie man hier oben im Schreiben vom 24.10.2017 der Barmer Ersatzkasse nachvollziehen kann, stellt die Barmer sofort nach Überziehung der Zahlungsfrist (nicht einmal 7 Tage über dem Zahlungstermin), einen Säumniszuschlag in Höhe von 10,00 Euro!!! UND eine Mahngebühr von zusätzlich in der Höhe von 5,00 Euro!!! in Rechnung. 

Das ergibt zusätzliche Kosten in Höhe von 15,00 Euro für den Versicherten, der in diesem Fall JAHRELANG KEINE LEISTUNGEN der BARMER ERSATZKASSE in ANSPRUCH genommen hat. Für mich als Verfasser dieses Blog-POSTINGS ist das klarer BETRUG am MENSCHEN!

Obwohl die Zahlung des Mitgliedsbeitrages in Höhe von 266,26 Euro bereits am 23.10.2017 erfolgt ist (siehe Screenshot hier unten), geht die Barmer abermals ihren "automatisierten" Weg der Gebühren-Veranschlagung!


Überweisungsnachweis der Beitragszahlung an die Barmer Ersatzkasse!





Erfahrungen mit der Barmer Ersatzkasse

Es wurde monatlich der Barmer Ersatzkasse per e-Mail mitgeteilt, dass der Mitgliedsbeitrag etwas verspätet überwiesen wird. Trotz allem, ist diese Krankenkasse nicht fähig, die Abzockerei bei Menschen mit geringem Einkommen, einzustellen.

Die Barmer Ersatzkasse bzw. die Verantwortlichen argumentieren in Ihren Schreiben jedes Mal, dass der GESETZGEBER ALLES so festgelegt hat. Anscheinend wurde da auch ein ganz bestimmter Tag im Monat festgelegt, an dem der Beitrag eingegangen sein muss.  Naja, wer glaubt, wird selig. Warum gibt es hier keinen Spielraum? Weil es die KRANKENKASSE wohl so wünscht.

FRAGE an die BARMER:

Warum gibt es eigentlich die Barmer Ersatzkasse, wenn man sich immer nur auf den Gesetzgeber beruft und nicht selbst einen menschenwürdigen Umgang mit Menschen pflegt, die weniger verdienen als der Durchschnitt und auch erst einmal pünktlich auf die Rechnungszahlung ihrer Kunden angewiesen sind?

Wenn man alles mögliche nur auf den Gesetzgeber schiebt (wie es die Barmer Ersatzkasse in ihren Schreiben fast immer getan hat). Dann braucht es solch eine Krankenkasse gar nicht. Dann kann man das ganze gleich "Staatskasse" nennen und sich diese "Verwaltung" und diese Abzockerei der Barmer Ersatzkasse sparen.

Wo bleibt das Barmer Bonusprogramm für Menschen mit wenig Einkommen, die jahrelang keine Leistungen in Anspruch genommen haben?

Die Barmer Ersatzkasse sollte sich neben ihrer Abzocke bei Kleinunternehmern einmal Gedanken darüber machen, in welcher Höhe man Menschen Beiträge zurück zahlen kann, die jahrelang keine Leistungen in Anspruch genommen haben, weil sie gesund leben und sportlich das Leben "meistern".

Es ist völlig ungerecht, dass man nur für andere Menschen in den "Topf" einzahlt und selbst nicht davon profitiert, wenn man eine gesunde Lebensweise hat. Für mich ist das Vorgehen der Krankenkassen (hier insbesondere der Barmer Ersatzkasse), völliger Betrug am Menschen.

Barmer Abzocke bei Menschen, die ohne Versicherungsschutz waren?



Es kann jeden schnell treffen, daß er wegen Geldproblemen irgendeine Versicherung nicht mehr zahlen kann. So steht man schnell ohne Versicherungsschutz da. In meinem Fall war das so. Wie man hier oben in dieser "Zahlungsvereinbarung" zwischen der Barmer GEK und mir sehen kann, werde ich auch noch zur Kasse gebeten für Zeiten, in denen ich zwar nicht versichert war. Aber auch 0 (also KEINE LEISTUNGEN) der Barmer Ersatzkasse in Anspruch genommen habe.

Im übrigen wurde ich regelrecht von der Barmer Mitarbeiterin im Schriftwechsel "genötigt", diese Vereinbarung zu unterschreiben. Es wurden Ängste geschürt. Wenn ich diese Vereinbarung nicht unterschreibe, kommt es zur Vollstreckung durch das Hauptzollamt, etc. Genau solche Klauseln zwecks Zwangsvollstreckung bei Nichtzahlung der Raten, "musste" ich mit meiner Unterschrift unter die Zahlungsvereinbarung auch hinnehmen.

Ganz so blöd bin ich aber doch nicht gewesen und habe die Vereinbarung mit eigenen Sätzen noch ergänzt.

Es geht nicht um den Menschen bei der Barmer Ersatzkasse. Es geht einfach nur um das Kohle machen. Das ist meine Meinung. Gewinne erwirtschaften die Krankenkassen ja teilweise genug, die sich dann wohl in den Manager-Gehältern der Krankenkassen "wieder finden". Würde man das Geld gerechter verteilen, würde nicht die hier geschilderte "Not" bei Menschen mit Niedrigeinkommen entstehen.

Es gibt so viele Menschen ohne Versicherungsschutz, obwohl Versicherungspflicht in Deutschland besteht. Und wenn man ehrlich ist (wie ich) und sich bei der Barmer Ersatzkasse meldet, wird man im Nachhinein noch "gezwungen", in Raten die Beiträge für die versicherungslose Zeit zu begleichen.

Dies bekräftigt meine Meinung über die Barmer Ersatzkasse. Meiner Meinung ist dieses System der Barmer Ersatzkasse völliger Betrug, auch wenn es vom "Gesetzgeber" so wohl in die Wege geleitet wurde. Hier werden Menschen wie moderne "Sklaven" behandelt, die einfach nur finanziell geschröpft werden. Wenn man wenig Geld zur Verfügung hat und auf diese Weise abgezockt wird, hat das nichts mehr mit Menschlichkeit zu tun.

Schlechte Erfahrungen mit der Barmer Ersatzkasse (GEK)

An dieser Stelle möchte ich nun in eigenen Worten wieder geben, wie es damals zu der "Zahlungsvereinbarung" gekommen ist. Dabei geht es um die Ratenzahlung des Kassenbeitrages für einen Zeitraum ohne Versicherungsschutz.

Die Dame der Barmer hatte schon in ihrem Namen das Wort WITZ enthalten. Und der gesamte Schriftwechsel war auch ein absoluter Witz und meiner Meinung nach ein Armutszeugnis für die Barmer Ersatzkasse.

Per e-Mail teilte mir die Mitarbeiterin der Barmer Ersatzkasse im Jahr 2016 folgendes mit: "Derzeit ist für den Zeitraum 01.07.2015 bis 31.01.2016 ein noch nicht gezahlter Betrag von derzeit EUR 1.466,23 Euro offen, der sich mit jedem 15. des Monats um weitere Säumniszuschläge erhöhen würde, sofern keine Ratenzahlungsvereinbarung mit uns abgeschlossen würde. Die offene Summe wäre bei Nichtzahlung bzw. Nichtabschluss einer Ratenzahlungsvereinbarung vollstreckbar und würde auch in den nächsten 30 Jahren nicht verjähren".

An diesen Ausführungen sieht man ja schon, wie krank (meiner Meinung nach) eigentlich das System der Barmer Ersatzkasse ist bzw. das System von deren Verantwortlichen ist, die mit Menschen mit geringem Einkommen umgehen, als wären Sie ein Schwein, das man schröpfen kann und bis zum letzten ausnehmen kann. Und das vor dem Hintergrund, dass man schauen muss, dass das Geld überhaupt zum Leben reicht.

Weiter wurde Druck der Mitarbeiterin der Barmer Ersatzkasse (GEK) mit folgenden Ausführungen im e-Mail-Verkehr wie folgt aufgebaut: "Eine Ratenzahlungsvereinbarung mit uns ist möglich, sofern die angelaufene Schuld innerhalb von 2 Jahren tilgbar wäre. Dies würde bedeuten, dass die Monatsraten mindestens EUR 61,09 betragen sollte....Sollte keine Ratenzahlungsvereinbarung mit uns zustande kommen, muss die Beitragsforderung durch uns beim Hauptzollamt angemeldet werden. Von dort aus würde auch die Vollstreckung erfolgen. Weitere Säumniszuschläge würden an jedem 15. des Monats hinzukommen. Eine Ratenzahlungsvereinbarung mit uns wäre dann nicht mehr möglich". Dies ist ein Auszug aus der email der Frau W...witz der Barmer vom 31.03.2016.

Merkt Ihr als Leser, wie hier Druck aufgebaut wird auf den "Schuldner". Man soll schnellstmöglich eine Vereinbarung unterschreiben und wird hier regelrecht "genötigt", obwohl für den Zeitraum ohne Versicherungsschutz NIE Leistungen der Barmer Ersatzkasse von mir in Anspruch genommen wurden.

Am 11.04.2016 machte die Mitarbeiterin der Barmer Ersatzkasse (damals Barmer GEK) abermals Druck. Hier folgt der Auszug aus der e-Mail: "Sehr geehrter Herr Czickus, sofern keine schriftliche Ratenzahlungsvereinbarung abgeschlossen wird, bleibt es bei dem gesetzlich vorgeschriebenen Mahnablauf, also auch bei der Weitergabe an das Hauptzollamt zur weiteren Vollstreckung. 

Ich hatte Sie mit meiner Mail vom 31.03.2016 gebeten uns mitzuteilen, in welcher Höhe Sie sich eine Ratenzahlung vorstellen können und ab wann (genaues Tagesdatum) die monatliche Ratenzahlung beginnen soll. Erst mit diesen Angaben kann eine schriftliche Ratenzahlungsvereinbarung  geschlossen werden. Bitte teilen Sie uns also mit, in welcher Höhe (genauer Zahlbetrag in Euro) Sie sich eine Ratenzahlung vorstellen können und ab wann (genaues Tagesdatum) die monatliche Ratenzahlung beginnen soll.

Ich werde dann den Ratenplan schriftlich erstellen und Ihnen eine Ausfertigung der Vereinbarung zur Ratenzahlung zusenden. Erst dann ist die Ratenzahlungsvereinbarung zwischen Ihnen und der Barmer GEK abgeschlossen, erst dann dürfen wir den gesetzlich vorgeschriebenen Mahnablauf unterbrechen, erst dann wäre eine immer noch drohende Vollstreckung durch das Hauptzollamt abgewendet! Ohne die Angabe der oben genannten Daten Ihrerseits muss die Forderung an das Hauptzollamt weitergegeben werden".

Uns ist natürlich bewusst, dass es immer wieder Menschen gibt, die in finanziellen Schwierigkeiten geraten. Darum haben wir ja vom Gesetzgeber die Möglichkeit erhalten, mit Schuldnern eine Ratenzahlung in geringeren Beträgen als die Hauptforderung zu vereinbaren. 

Von dieser Möglichkeit wollen wir gerne Gebrauch machen, brauchen aber dazu Ihre Mithilfe (Angabe der oben genannten Daten), um Ihnen zu helfen. (Anmerkung des Schuldners: Wer hier Hilfe braucht, ist ja wohl ersichtlich. Das Krankenkassensystem und die Barmer Ersatzkasse). Jetzt weiter mit der e-mail, die ich von der Barmer Ersatzkasse erhielt: "Ohne diese Ratenzahlungsvereinbarung würde sich die Hauptforderung immer weiter um auflaufende Säumniszuschläge und Mahngebühren erhöhen, welches sicher nicht in Ihrem Sinne ist. 

Dass Sie bisher keinen Schriftwechsel von anderen Gläubigern bezüglich einer Vollstreckung über das Hauptzollamt erhalten haben, kann damit zusammen hängen, dass der Forderungseinzug eines Sozialversicherungsträgers anders als der Forderungseinzug eines Privatgläubigers oder eines Nicht Sozialversicherungsträgers gesetzlich über das Hauptzollamt geregelt werden muss. 

Dies ist eine Vorgabe, an die wir uns als gesetzliche Krankenkasse halten müssen. Als Sozialversicherungsträger haben wir leider keinen Handlungsspielraum gegenüber der rechtlich wirksamen Gesetzeslage". Zitat Ende der Mail der Barmer Ersatzkasse-Mitarbeiterin vom 11.04.2016.

Weil es so "schön" ist, hier ein Auszug aus der e-mail der Mitarbeiterin der Barmer Ersatzkasse (damals Barmer GEK) vom 18.04.2016: " Die offene Gesamtbeitragsschuld beträgt mit heutigem Datum (18.04.2016) EUR 1.466,23 und beinhaltet die Monatsbeiträge für den Zeitraum 01.07.2015 bis 31.01.2016 in Höhe von EUR 1.405,23, die Mahngebühren in Höhe von derzeit EUR 11,00 und die dazugehörigen Säumniszuschläge in Höhe von derzeit EUR !!!50,00 Euro!!! (Anmerkung der Redaktion: WAHNSINN!).

Anzumerken ist vollständigkeitshalber, dass ohne Abschluss einer Ratenzahlungsvereinbarung mit jedem 15. des Monats neue Säumniszuschläge in Höhe von 1% des bis dato rückständigen auf 50 Euro nach unten abgerundeten Betrages fällig werden (§24 Absatz 1 Sozialgesetzbuch Sechstes Buch - SGB VI). Bei jeder weiteren Mahnung kommt auch eine weitere Mahngebühr hinzu.

Gerne vermerke ich, dass Sie keine Ratenzahlungsvereinbarung wünschen. Somit bleibt es bei der gesetzlich vorgegebenen Mahnfolge und es wird zu einer Abgabe an das Hauptzollamt zur Vollstreckung der gesamt offenen Beitragsschuld kommen müssen. Dies ist uns leider so vorgeschrieben, einen Handlungsspielraum haben wir leider nicht. Dies zur allgemeinen Information. 

Unabhängig davon können Sie selbstverständlich jederzeit eine Teilzahlung ohne abgeschlossene Ratenzahlungsvereinbarung leisten, die die zu vollstreckende Gesamtschuld verringert. 

Sollten Sie dennoch an einem Abschluss einer Ratenzahlungsvereinbarung interessiert sein, so lassen Sie es uns wissen." Ende der e-mail der Barmer Mitarbeiterin vom 18.0.42016.

"LIEBER GESETZGEBER, LIEBE  BARMER ERSATZKASSE". Es ist sehr erfreulich zu sehen, dass ich Euer Sparschwein sein darf. Warum werden nicht Menschen zur Kasse gebeten, die tatsächlich tagtäglich Geld aus dem Topf brauchen? Dazu gehören auch Raucher, Säufer, die ja wohl selbst auch Schuld an Ihrer Situation mit den Krankheitsfolgen haben. Ich als gesunder Bürger möchte nicht das geschröpfte und ausgenommene Schwein für andere sein, die auch auf Ihre Gesundheit schauen könnten und dadurch das "Krankenkassensystem" schonen könnten.

Macht die Barmer Ersatzkasse krank?

An meinen Ausführungen kann man erkennen, dass sich die Barmer Ersatzkasse wohl einen Dreck um die Gesundheit ihrer Versicherten schert. Wie bei der Barmer Ersatzkasse schon mit "Schuldnern" umgegangen wird, ist würdelos und unmenschlich zugleich.

Man wird erst richtig krank durch solch eine Barmer Ersatzkasse, da man bei solchen "Schriftwechseln" erst einmal "nervlich" auf die Probe gestellt wird. Aber bei der Barmer Ersatzkasse sollte man nicht viel erwarten. Hinter den Kulissen brodelt es hier wohl immer wieder gewaltig. Das sieht man schon, wenn man in der Google Suchmaschine "Betrug Barmer Ersatzkasse" eingibt.

Man sollte sich also genau überlegen, auf was man sich einlässt, wenn man die Barmer Ersatzkasse als Krankenkasse wählt. Die Leistungen der Krankenkasse sind wohl eher Flop als Top. So viel zu meiner Meinung.

Eure Meinung ist hier unten auch gerne gesehen im Kommentarbereich meines Blogs!




Autor: Paul Czickus


Kommentare:

  1. Es gibt tatsächliche eine rechtliche Grundlage. § 254 Abs. 2 SGB V regelt die Beitragszahlung. Die Barmer hat hier auch überhaupt keinen Ermessensspielraum, da Sie nur für den Beitragseinzug zuständig ist. Im Anschluss müssen die Beiträge fristgerecht an den Gesundheitsfonds weitergeleitet werden. Von dort wiederrum erhält die Barmer für ihre Versicherten den Betrag zur Deckung der Leistungsausgaben. Die Fälligkeit und auch die Mindestbemessungsgrenze wird vom GKV Spitzenverband festgelegt. Auch darauf hat die Barmer keinen Einfluss. Die Fälligkeit ist z.B. im § 10 geregelt: https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/grundprinzipien_1/finanzierung/beitragsbemessung/2014-12-10_Beitragsverfahrensgrundsaetze_Selbstzahler_sechste_Aenderung.pdf

    AntwortenLöschen
  2. Es ist ja alles schön und gut, daß es "gesetzlich" so geregelt ist. Trotz allem hat die Barmer garantiert einen Spielraum, wie Sie mit "Kunden" bzw. "Versicherten" umgeht. Und wenn es einer Krankenkasse wirklich noch um den Menschen und um die Gesundheit der Menschen geht. Dann zockt man nicht Kleinunternehmer ab. Vor allem unter den Bedingungen, die ich oben im Beitrag ausführlich geschildert habe.

    AntwortenLöschen