Freitag, 13. Februar 2015

▶Stadtverwaltung Oberasbach - ▶Korrupte Verstrickungen an der Tagesordnung?

Da wird schon mal schnell das Erdreich abgetragen auf Wunsch der Obermieterin!
Meine Mutter wohnt schon lange hier in der Nelkenstraße 14 in Oberasbach. Nachdem die Wohnumstände nun seit einigen Jahren immer schlechter werden, hat sich meine Mutter nicht nur einmal bei der Stadtverwaltung Oberasbach über die rücksichtslosen Mitbewohner (Nachbarn) im Hause beschwert.

Auch ich war in einem persönlichen Gespräch bei der Bürgermeisterin Birgit Huber in diesem Jahr mit dabei, in dem wir noch einmal die Belästigungen durch die Nachbarn in der Nelkenstraße 14 in Oberasbach deutlich ansprachen.

Allem voran ging es darum, daß die Nachbarin Frau Br..n und auch die Obermieterin Frau Ja..cha im Hausflur rauchen und dann noch das Fenster im Hausflur in der Nelkenstraße 14 in Oberasbach geschlossen halten wollen. Auch nach mehrmaliger Aufforderung an die Stadtverwaltung Oberasbach, dafür Sorge zu tragen, daß der Rauchgestank im Hausflur zu unterbinden ist, wurde nicht angemessen gehandelt. An manchen Tagen stinkt es exzessiv nach Zigarettenrauch im Hausflur in der Nelkenstraße 14 in Oberasbach. Und die Stadtverwaltung Oberasbach schaut nur zu.

Auch wurde die Stadtverwaltung Oberasbach von meiner Mutter und auch schon von mir mehrmals informiert, daß allen voran die Obermieterin Frau Ja..cha immer wieder (auch bei heißen Temperaturen) das Fenster im Hausflur schließt. Wir haben die Stadtverwaltung darum gebeten, das Fenster geöffnet zu halten. Denn frische Luft und Durchzug ist nötig bei rauchenden Mitbewohnern im Haus. Auch so ist Lüften wichtig, damit sich keine Keime entwickeln. Wenn man in einem persönlichen Gespräch an die Obermieterin heran tritt, um Ihr zu sagen, daß das Fenster im Hausflur geöffnet bleibt, reagiert diese aggressiv, abgestumpft und unverschämt.

Korruption bei der Stadtverwaltung Oberasbach? Jobs werden intern vergeben?

Man muss dazu sagen, daß der Mann der Obermieterin Frau Ja..cha bei der Stadt Oberasbach beschäftigt ist, aber wochenlang auch mal nicht zur Arbeit geht bzw. nur an ein oder höchstens 2 Tagen in der Woche. Und dieses Gehalt zahlt dann der Steuerzahler oder was? Auch der Bruder (Herr D..m) der Obermieterin Frau J..ocha ist bei der Stadt Oberasbach beschäftigt und wohnt hier im gleichen Haus in der Nelkenstraße 14 in Oberasbach. Merkwürdig ist dann auch, dass selbst die Frau J..ocha bei der "Kompost Annahme" als Arbeitskraft neben dem Friedhof in Unterasbach schon mehrfach am Samstag gesichtet wurde. 

Man muss hier ja ganz stark annehmen, dass Jobs durch die Stadtverwaltung nicht rechtlich korrekt vergeben werden. Hier wäscht anscheinend einer die andere Hand und Familien intern werden hier die Jobs vergeben. Denn der Herr D..m (Bruder der Frau J..ocha) ist ja anscheinend in einer gehobenen Position beim Bauhof Oberasbach.

Auch bei der Wohnungsvergabe durch die Stadtverwaltung Oberasbach scheint einiges schief zu laufen. Denn die Nebenmieterin von meiner Mutter war sofort bekannt (befreundet) mit der Frau J..ocha und es wurde sich gleich immer in den Wohnungen "getroffen". Die Nebenmieterin Frau B..un und die Mieterin ganz oben (Frau S...ner) waren seit Anfang an dick befreundet mit der Frau J..ocha. Ein- und Ausgehen in den jeweiligen Wohnungen war bzw. ist an der Tagesordnung.  Hier werden wohl interne Stadt-Kontakte genutzt, um Wohnungen zu vermieten, obwohl hunderte anderer Menschen auf eine Wohnung warten und vielleicht eher zum Zug gekommen wären. 

Das Menschen verachtende in der Nelkenstraße 14 ist, daß die Frau Braun und die Frau J..ocha auch noch meine Mutter klein halten bzw. einschüchtern wollen. So ist das gestern geschehen. Meine Mutter fragte die Frau J..ocha, ob Sie den Abstreifer vor der Haustür verrutscht hat. Kurz darauf tauchte die Frau J..ocha mit Unterstützung der Frau B..un im Keller auf und beide sagten zu meiner Mutter. "Sie brauchen einen Arzt! Lassen Sie sich behandeln". Hier ist anzumerken, daß Frau J..ocha und Frau B..un wohl dringend eine Behandlung nötig haben. Denn diese beiden Personen bringen schon kriminelle Züge mit, wenn Sie so mit Menschen umgehen. Die Familie J..ocha noch mit Gehältern der Stadt (vom Steuerzahler) zu finanzieren, ist ja blanker Hohn nach diesen Vorfällen in der Nelkenstraße 14 in  90522 Oberasbach.

Auf dem Bild hier oben sieht man im übrigen den Platz rechts vor der Haustür in der Nelkenstraße 14 in Oberasbach, der vor kurzer Zeit (auch auf Initiative der Frau J..ocha) geöffnet wurde und irgend etwas an den Keller-Rohren durch die Stadt gemacht wurde. Hier stand (wie nicht anders zu erwarten), auch wieder der Bruder der Frau J..ocha mit an der "Grube" und hat sich mit anderen Stadt-Mitarbeitern eindringlich beraten. Es ist schon seltsam, was hier schnell gemacht werden musste an den Rohren. Sehr aufgeregt war in diesem Zusammenhang auch die Frau J..ocha, als ich ein Bild (siehe hier oben) gemacht habe. Sie fragte "Was machen Sie hier"? Ich sagte, ich kann Bilder machen, wann ich das will. Die Frau J..ocha ist eine sehr unverschämte Person, die Züge einer extremen Stalkerin aufzeigt. Es ist im übrigen schon komisch, daß das Erdreich sofort von der Stadt ausgehoben wird, wenn die genannte Person das wünscht.

Wenn jedoch Hausstörungen und extreme Rauchbelästigungen der Raucher im Haus in der Nelkenstraße 14 angezeigt werden durch meine Mutter, wird unzureichend bzw. gar nicht gehandelt. Es wird lediglich ein recht nutzloses Schreiben durch die Stadtverwaltung Oberasbach versandt. 

Hier sieht es nach mehr Handlungsbedarf noch im Jahr 2014 aus. 

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