Donnerstag, 10. Oktober 2013

Einfach✔ handeln✔ mit dem ➽SBroker✔

Plus500Der SBroker ist ein Unternehmen der Sparkasse. Alle Geschäfte der S Broker AG & Co.KG werden von dem Hauptsitz in Wiesbaden gesteuert. Sogar im Privatkundengeschäft werden die Angebote des Brokers und auch die Infrastruktur des SBrokers genutzt. Das Sortiment des SBrokers besteht aus Online Brokerage und Kapitalanlagen. Mehr Infos zum SBroker haben wir auch noch einmal auf www.firsthandywebradio.de/sbroker.htm zusammen gefasst.

Mittlerweile hat das Unternehmen schon einige Jahre auf dem Buckel. Bereits im Jahre 1999 konnte das Unternehmen als pulsiv AG an den Start gehen. Eine Übernahme durch die Sparkasse wurde dann im Jahr 2001 vollbracht. Etwa 120 Mitarbeiter waren am Ende des Jahres 2011 beim hier genannten Unternehmen beschäftigt. Schon gewusst? Neben der 1822direkt zählt der SBroker zu den bedeutendsten Retail Brokern im Sparkassen Verbund. Das ganze ist unter dem Dach der Sparkassen gestaffelt. 

Kunden konnten Erfahrungen sammeln mit dem SBroker
Nach dem Ausbruch der Finanzkrise haben sich viele Kunden von der Einlagensicherung vom SBroker überzeugen lassen. Beruhigend ist die Tatsache, dass die Kundengelder auf den Verrechnungskonten über die Institutssicherung des Sparkassensektors in voller Höhe abgesichert sind. Erfahrungen zeigen, dass diese Form der Anlage ziemlich resistent gegenüber systemischen Finanzkrisen ist. Der Grund dafür dürfte wohl sein, dass die Sparkassen weniger vom Kapitalmarktumfeld abhängig sind. Vorrangig refinanzieren sich die Sparkassen über das Einlagengeschäft. 

Mit dem SBroker der Sparkasse mit Anleihen, Aktien und mehr handeln
Handel betreiben kann man mit beim SBroker mit Aktien, Anleihen, Zertifikaten, mit Fonds und mit vielen weiteren Werten. Als Nachteil beim SBroker Test muss man die Tatsache nennen, dass man eine Depotführungsgebühr in Höhe von 30,00 Euro* pro Jahr bezahlen muss. Diese Gebühr kann auch entfallen. Aber nur, wenn je Quartal minimum eine Transaktion ( Sparpläne dazu genommen ) absolviert wird. Oder wenn zum Quartalsultimo ein Bestand ab 10.000 Euro* verbucht wurde. 

Marktübliche Konditionen sind mit dem SBroker auf jedenfall gegeben. Wertpapiertransaktionen können so schnell in Angriff genommen werden. Die Orderprovision beträgt 4,95 Euro* zzgl. 0,25 %des gehandelten Volumens. Mindestens handelt es sich hierbei aber um einen Betrag von 9,95 Euro* (Maximal 49,95 Euro*).

An inländischen Handelsplätzen und über Xetra wird ein Handelsplatzentgeld von 0,95 Euro* erhoben. Schaut man sich die knapp 30 ausländischen Börsenplätze an. Dann muss man hier von einem Handelsplatzentgeld von 12,95 Euro* sprechen. Für telefonisch erteilte Orders wird ein offline Zuschlag in Höhe von 9,95 Euro* erhoben. Kostenfrei sind die Limits. 

Testergebnisse und Meinungen zum SBroker
Wie wir oben in diesem Beitrag lesen konnten, ist das Unternehmen bereits seit 1999 schon auf dem Markt vertreten. Hier sind logischerweise in den letzten Jahren auch schon viele Meinungen zum SBroker in der Fachpresse bzw. online zusammen gekommen. Einige wirklich gute Platzierungen konnte der SBroker in den letzten Jahren bei Tests und bei Vergleichen erreichen. Das liest man zumindest im Internet. 

Da ist uns diese Meldung besonders aufgefallen: Im Jahr 2011 konnte der SBroker bei der Broker Wahl 2011 den 3. Platz als "Zertifikat Broker" erreichen.

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